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Berichte |
Oldenburger Kletterer 
Der
erste große Ausflug in diesem Jahr hat uns nach Fontainebleau
in Frankreich geführt. „Bleau“ besteht aus lauter einzelnen
Bouldergebieten,
die im weitläufigen Wald von Fontainebleau (in der Nähe von Paris)
verstreut liegen.

Dort galt es die Ergebnisse der Wintertrainings, das wir in unserem
Boulderraum
in der Emsstraße absolviert hatten, zu überprüfen. Gut ausgerüstet mit
Crashpads
(quasi faltbare Weichbodenmatten) und ausreichend Proviant ging es
dann an das
“Knacken“ der reichhaltig vorhandenen Boulderprobleme.


Bouldern (abgeleitet von
engl. boulder = Felsblock) nennt man das Klettern
ohne Seil und Gurt an Felsblöcken in Absprunghöhe, wobei
„Absprunghöhe“
ein individueller Begriff ist!
Neben dem Bouldern kam natürlich auch der Genuss der französischen
Küche nicht zu kurz und so landeten neben jeder Menge Croissants und
Baguettes auch einige Crêpes in unseren Mägen und sorgten für die
nötige Energie.

Frühstück im Bouldergebiet
Zum
Abschluss der Sommersaison sind wir dann im Oktober zum Sportklettern
nach Arco -ganz in der Nähe des Gardasees- gefahren. Nachdem uns oben
am
Brenner bereits eine beachtliche Portion Neuschnee erwartet hatte,
wurden wir
im Trentino nicht enttäuscht: eine Woche herrliches Spätsommerwetter
und von
der Sonne gewärmter Fels hat uns das Klettern in Italien versüßt.


Klettern mit Ausblick auf den Gardasee
Auch in Arco gibt es viele -rund um das kleine sehenswerte Städtchen
gelegene- Klettergebiete,
die jede Menge unterschiedliche Möglichkeiten zum Klettern bieten.
Ein ausreichendes Routenangebot für eine Woche voller Herausforderungen, Spaß und Muskelkater.



…und ein bisschen Gift für die Finger!